• #wir_sind_st_vinzenz

    Tag der Pflege

    Jedes Jahr am 12. Mai findet der internationale Tag der Pflege statt. Natürlich möchten auch die St. Vinzenz Einrichtungen diesen Tag nutzen, um DANKE zu sagen. DANKE an alle Pflegekräfte, die jeden Tag einen wichtigen und wertvollen Beitrag leisten, damit die Patienten bestens versorgt werden. DANKE aber auch an alle, die keine ausgebildeten Pflegekräfte sind und sich zu Hause oder ehrenamtlich um kranke und/oder hilfsbedürftige Menschen kümmern.

  • #wir_sind_st_vinzenz

    Weil nicht nur Liebe durch den Magen geht …

    Zwischen 160 und 180 Essen verlassen jeden Mittag die Klinikküche auf die Stationen der Akut- und in die Rehaklinik. Damit leistet die Küche einen sehr wichtigen Beitrag bei der Versorgung der Patienten. Ganz nach dem ihrem Motto „gutes Essen ist schnelle Genesung“ gibt das St. Vinzenz Küchen-Team mit ihrem Chef, René Ploczicki jeden Tag alles, damit es den Patienten, aber auch den Mitarbeitenden, die auch sehr gerne eine warme Mahlzeit bestellen, schmeckt.

  • Geschichten aus St. Vinzenz

    Sport ist seine Leidenschaft

    Ein Leben ohne Sport ist möglich aber sinnlos“ – dieser Satz könnte durchaus von unserem Leiter der Kniechirurgie und Sportorthopädie, Dr. med. Björn Drews stammen.

    Schon in jungen Jahren gab es für ihn nur eine Leidenschaft – Sport oder vielmehr das Tanzen. Den hat er auf sehr hohem Niveau auch viele Jahre betrieben. Zu südamerikanischen Rhythmen tanzte er sich bis in die S-Klasse, die höchste Liga im Amateurbereich. Das erreicht man nur mit viel Disziplin, vielen Trainingsstunden und einer gehörigen Portion Leidenschaft.

  • Neuigkeiten aus St. Vinzenz

    Wir sind ein “Great Place to Work®”

  • Neuigkeiten aus St. Vinzenz

    36 Stunden pro Woche für unser Pflegekräfte auf den bettenführenden Stationen

  • Geschichten aus St. Vinzenz

    Beruf und Ehrenamt – wie lässt sich das vereinbaren?

    Neben einer klassischen Büroausbildung in der St. Vinzenz Klinik absolvierte ich parallel dazu eine Ausbildung zur aktiven Einsatzkraft in der Bergwacht Pfronten. Konkret hieß dies, dass alle Freizeit in das Ehrenamt investiert wurde. Die Berufsausbildung konnte ich  in 2,5 Jahren absolvieren, die Ausbildung zur Bergretterin zog sich auf insgesamt 4 Jahre, da eine Verletzung mich einige Zeit zu einer Pause zwang.

  • Geschichten aus St. Vinzenz

    Von der Hohen Tatra zum Oberarzt in der St. Vinzenz Klinik

    Bereits im zarten Alter von 6 Jahren erzählte ich meinen Eltern, dass ich Arzt werden möchte. Im ersten Jahr meines Studiums wusste ich, dass es die Fachrichtung Unfallchirurgie und Orthopädie wird, da ich etwas tun wollte, bei dem man das Ergebnis seiner Arbeit unmittelbar sieht. Ich bin in der Slowakei aufgewachsen und habe ein deutsch-slowakisches bilinguales Gymnasium besucht. Dort habe ich das slowakische und das deutsche Abitur abgelegt. Danach habe ich mein Studium der Humanmedizin an der 1. Medizinischen Fakultät in Prag begonnen, die damals in der Tschechoslowakei den besten Ruf genoss.