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Geschichten aus St Vinzenz2022-03-29T11:47:55+02:00

Geschichten aus St. Vinzenz

Sport ist seine Leidenschaft

Ein Leben ohne Sport ist möglich aber sinnlos“ – dieser Satz könnte durchaus von unserem Leiter der Kniechirurgie und Sportorthopädie, Dr. med. Björn Drews stammen. Schon in jungen Jahren gab es für ihn nur eine Leidenschaft – Sport oder vielmehr das Tanzen. Den hat er auf sehr hohem Niveau auch viele Jahre betrieben. Zu südamerikanischen Rhythmen tanzte er sich bis in die S-Klasse, die höchste Liga im Amateurbereich. Das erreicht man nur mit viel Disziplin, vielen Trainingsstunden und einer gehörigen Portion Leidenschaft.

Beruf und Ehrenamt – wie lässt sich das vereinbaren?

Neben einer klassischen Büroausbildung in der St. Vinzenz Klinik absolvierte ich parallel dazu eine Ausbildung zur aktiven Einsatzkraft in der Bergwacht Pfronten. Konkret hieß dies, dass alle Freizeit in das Ehrenamt investiert wurde. Die Berufsausbildung konnte ich  in 2,5 Jahren absolvieren, die Ausbildung zur Bergretterin zog sich auf insgesamt 4 Jahre, da eine Verletzung mich einige Zeit zu einer Pause zwang.

Von der Hohen Tatra zum Oberarzt in der St. Vinzenz Klinik

Bereits im zarten Alter von 6 Jahren erzählte ich meinen Eltern, dass ich Arzt werden möchte. Im ersten Jahr meines Studiums wusste ich, dass es die Fachrichtung Unfallchirurgie und Orthopädie wird, da ich etwas tun wollte, bei dem man das Ergebnis seiner Arbeit unmittelbar sieht. Ich bin in der Slowakei aufgewachsen und habe ein deutsch-slowakisches bilinguales Gymnasium besucht. Dort habe ich das slowakische und das deutsche Abitur abgelegt. Danach habe ich mein Studium der Humanmedizin an der 1. Medizinischen Fakultät in Prag begonnen, die damals in der Tschechoslowakei den besten Ruf genoss.

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